Recht & Daten
6 Beiträge in dieser Rubrik
Recht & Daten
Was mit Ihren Daten in KI-Chats passiert: die wichtigsten Einstellungen
ChatGPT, Gemini, Claude und Microsoft Copilot: ob Eingaben ins Training fließen, wo man das abschaltet und wie lange gespeichert wird, Stand Ende Oktober 2026. Der größte Unterschied liegt zwischen privatem Konto und Geschäftstarif.
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KI-Training ablehnen: Eine robots.txt-Regel soll für OpenAI und Microsoft gelten
OpenAI und Microsoft wollen ein gemeinsames Signal in der robots.txt beachten, mit dem Website-Betreiber das KI-Training mit ihren Inhalten ablehnen. Microsoft startet am 1. Februar 2027 und ersetzt alte Steuerbefehle, OpenAI nennt noch keinen Termin.
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DSGVO-Reform: EU-Staaten legen ihre Position zum Daten-Omnibus fest
Der Rat der EU hat am 21. Oktober seine Verhandlungsposition zur Vereinfachung von DSGVO und Cookie-Regeln beschlossen: weniger Einwilligungsabfragen, mehr Spielraum für KI, längere Meldefrist bei Datenpannen. Geltendes Recht ist davon noch nichts.
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OLG Frankfurt: Liedtext bleibt geschützt, auch wenn später KI im Spiel war
Eine Frau hat ihren Liedtext gegen eine fremde Veröffentlichung verteidigt. Der Einwand, der Text stamme von einer KI, half der Gegenseite nicht. Für Betriebe heißt das: Wer mit KI arbeitet, sollte eigene Entwürfe belegen können.
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EU-KI-Gesetz: Transparenzpflichten gelten, Hochrisiko-Fristen verschoben
Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des KI-Gesetzes, etwa für Chatbots. Der KI-Omnibus verschiebt die Hochrisiko-Pflichten auf Dezember 2027 und August 2028, die technische Kennzeichnung älterer KI-Systeme auf Dezember 2026.
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Werbung in ChatGPT: Datenschützer warnen vor Auswertung der Chats
OpenAI will laut deutschen Datenschutzbehörden bald auch in Europa personalisierte Werbung in ChatGPT zeigen, gestützt auf frühere und aktuelle Chats. Die Behörden raten, nicht einzuwilligen. Betroffen sind die kostenlose Version und ChatGPT Go.